Archiv für die Kategorie: “Unterwegs”

wr467-iphone-und-motionx-gpsaBeim diesjährigen mac at camp in Naumburg gab es einige Workshop zum Thema ” Geotagging mit dem Mac” die ich dort gehalten habe. Per Garmin eTrex wurde die Route aufgezeichnet und dann die GPS Daten per ‘LoadMyTracks’ und ‘myTracks’ in die Fotos übernommen. Über 30 Teilnehmer waren dabei. Alle hatten viel Spass. Dieses ist auch für das kommende Jahr bei mac at camp geplant. Weitere Infos folgen hier in ca. 14 Tagen.
Ein weiteren Weg zeigt uns der mac at camp Teilnehmer Wolfgang Röllig, mit seinem iPhone 3G und der App ‘MotionX GPS’. Den ausführlichen Bericht von Wolfgang in englisch könnt ihr nachlesen unter http://news.motionx.com

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Tja, wie sagt man so schön? “So´was kommt von so´was”! Auch wenn unser jetziger Urlaub mehr oder weniger eine Spontane Entscheidung war und wir aus einem langen Wochenende zum Schluss nun doch über eine Woche gemacht haben, so war dennoch genug Zeit um alles zusammen zu packen. So habe ich natürlich neben der Foto-Ausrüstung auch allerlei anderes Zeug eingepackt. Neben meinen Garmin eTrex auch den Columbus V-900, der derzeit mein Favorit unter den Loggern ist. Wenn ich jetzt schreibe, das sich dieses ab sofort geändert hat, hat das nicht unbedingt mit dem Einsatz des Columbus zu tun, sondern vielmehr mit mir.
Der Columbus hat einfach einen ganz großen Nachteil, allen anderen Loggern gegenüber. Er benötigt zum Auslesen der getaggten Daten immer einen miniSD-Card Reader. Und genau daran habe ich nicht gedacht. Ich habe ihn vergessen. Bei meinen vielen Taggern und der Besonderheit vom Columbus, passiert das einfach mal schnell. Für mich stellt das kein Problem da, da ich sowieso immer meinen Garmin eTrex dabei habe und alle Wege und Strecken mit logge. Überhaupt muss ich an dieser Stelle einmal sagen, das bei alle Experimenten mit den unterschiedlichsten Loggern, mir mein Garmin eTrex immer noch am liebsten ist. Er ist zwar ein wenig größer, taggt aber immer sehr zuverlässig mit und auch die Daten bekommen ich ohne Probleme per USB in den Rechner. Dabei habe ich noch immer eine Kartenansicht im eTrax direkt. Wenn ich also einfach im “Wald” spazieren gehe, wie gestern, mein Garmin eTrex bringt mich durch die Kartendarstellung und der Anzeige meine getaggten, also gelaufenen Route immer wieder ohne Probleme zurück.
Dieses sollte man bei seinen Kauf einmal berücksichtigen auch wenn der eTrax knapp das doppelte von einem preiswerten Tagger kostet. Für mich ist er aber das 10-fache Wert! Garmin eTrex

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Vor einigen Tagen ist die neue MacLife mit einigen Berichten über Geotagging mit dem Mac erschienen . Die Artikel sind mehr oder weniger alle recht gut. Unter anderem wird auch recht ausführlich auf das neue iPhoto eingegangen. Neben dem weiteren Heft-Inhalt wieder eine gute und brauchbare Ausgabe.
Beschreibung lt. MacLife:
Bei der Navigation im Auto ist das Global Positioning System das Maß aller Dinge, doch auch Fotografen profitieren von der GPS-Technik. “Geotagging” heißt das Zauberwort, das inzwischen sogar Apples iLife beherrscht. Mac Life erklärt, welchen Nutzen GPS in der Fotografie und am Mac hat, wie es funktioniert und was dafür benötigt wird. MacLife

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Es gibt Testberichte die können einfach kurz ausfallen, weil man nichts negatives schreiben kann. So ist das auch bei dem AMOD GPS-Tracker. Auch wenn er technisch für Mac-User der derzeit absolute beste Tracker ist, so ist der erste Eindruck durch die zum Beispiel fehlende Anleitung doch ein wenig komisch. Nicht aber nichts liegt in schriftlicher Form dem bunten Karton bei. Erst nach Einlegen der CD offenbart sich einem die Anleitung. Sicherlich nicht unbedingt ein wichtiger Punkt aber denoch hat man einfach ein besseres Gefühl, wenn man irgend etwas schriftliches in der Hand halten kann. Ebenfalls liegt ein Usb-Kabel bei damit der AMOD an den Rechner angeschlossen werden. kann. Nachdem man die nicht beiliegenden Battrien eingelegt hat, dauert es nicht lange und der AMOD hat auch am Fenster tollen Empfang. Mit einer weiteren Taste kann schnell und einfach WayPoints hinzugefügt werden. Der Empfang ist absolut toll. Auch wenn der AMOD mit seinen Abmessungen nicht zu den kleinsten gehört, so ist der Empfang und auch die Erreichbarkeit der Tasten hervorragend. Das große “aha” Erlebnis kommt allerdings erst dann wenn man den AMOD an seinem Mac anschliest. Sofort nach dem Anschlus wird der AMOD als Ordner gemountet und es kann direkt auf die Daten zugegriffen werden. Einer Weiterverarbeitung mit den unterschiedlichsten Programmen steht nun nichts mehr im Wege. Mit dem AMOD sind die Zeiten vorbei über Umwege und Fingerbrechen die Daten auf den Mac zu bekommen. Damit ist der AMOD derzeit der beste Tracker für den Mac-User! Den AMOD gibt es bei avalingo.de, die den AMOD zur Verfügung gestellt haben.

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Nun ist der Sommer fast vorbei und der Herbst hält immer Einzug. Viel Regen und ständige Bewölkung aber auch immer mal wieder Sonne, zeigen uns, das die ständige T-Shirt Saison vorbei ist. Ich hatte nun etliche Wochen Zeit den Dawntech di-GPS ausgiebig zu testen. Aber auch nach dem ausführlichen Test im Sommer kann ich noch immer dieses kleine Gerät empfehlen. Die Handhabung ist gut und auch der Stromverbrauch zeigt in längeren Versuchen, das es keine Probleme gibt und die Daten des Herstellers eingehalten werden. Niemals hatte ich auch nach längeren Einsetzen, Probleme mit dem Akku in meiner Kamera gehabt. Es zeigt sich also das die Kombination auch in der Wirklichkeit sehr gut zu gebrauchen ist. Wenn man dabei bedenkt das ein Nikon-Fotograf das ganze noch viel einfacher und vor allen Dingen viel preiswerter einsetzen kann, ist der Dawntech di-GPS wirklich zu empfehlen. Ich halte das derzeit für die beste Möglichkeit seine Fotso gleich bei der Aufnahme mit Geotaggs zu versehen. Ich möchte an dieser Stelle auch noch einmal auf die Firma MBK hinweisen, die mir den Dawntech di-GPS zur Verfügung gestellt hat. Sie ist mit allen Modellen hinter diesem Link vertreten.

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Da lag er nun vor mir der Dawntech di-GPS. Ein wirklich kleines Teil, das einen kompletten 16-Kanal GPS Receiver beinhaltet und mit einem USB-Kabel an meiner Kamera angeschlossen werden kann. Angeschlossen an meine Kamera? Nicht ganz! Da kommen wir zum ersten Minus-Punkt, für den der di-GPS aber nun wirklich nichts kann. Denn das ist leider ein Canon Problem. Canon bietet von Hause aus keine Möglichkeit für einen Eingang, der die Parameter für Daten etc. möglich macht. Dieses ist nur mit externem Zubehör möglich. In diesem Fall handelt es sich um ein WFT-E3 Wireless-Lan-Transmitter (Für Nikon bietet Dawntech eine Lösung an, die driekt an die Nikon-Kamera angeschlossen werden kann). Dieses Teil bietet zwar eine Menge Möglichkeiten wie zum Beispiel den Anschluss einer externen Festplatte oder aber die Übertragung via WirelessLAN der gemachten Fotos, die dann direkt im Live-Modus während der Aufnahme an den Rechner geschickt werden können. Dort können sie dann sofort betrachtet werden.
Im Grunde ist dieses ein Studio-Feature. Darum ist auch der Preis von ca. 800,-€ sehr hoch. Alles was irgendwie das Wort „Studio“ beinhaltet, ist leider bei allen Kamera-Herstellern extrem teuer. Aber der WFT-E3 bietet eben auch einen USB-Anschluss, wo man ein externes GPS-Gerät oder in dem Fall der di-GPS angeschliessen kann.
Der di-GPS selbst hat, laut Hersteller, einen Atmel ANTARIS 4 SuperSense Chipsatz im Inneren. Dieser Chip mit einer extrem niedrigen Stromaufnahme von 62 mW im Dauerbetrieb und der integrierten Power-Management-Funktionen, die die Stromaufnahme auf bis zu 5 µA reduziert, ist der ROM-basierte ATR0635 für mobile Anwendungen wie z.B. Mobiltelefone, PDAs, Smartphones oder Navigations- und Freizeitprodukte entworfen worden.
Dieses bietet sich dann selbstverständlich auch für eine GPS-Anwendung für die Fotografie an. Denn die komplette Stromversorgung bekommt der di-GPS durch die Canon-Kamera. Laut Amtel wartet der ANTARIS auch mit einer hohen Tracking-Empfindlichkeit von -158 dBm auf und erlaubt in Kombination mit der SuperSense-Software den Empfang schwacher Signale. Die On-Chip-USB-Anschlussmöglichkeit macht einen Seriell-zu-USB-Konverter überflüssig. Nun musste im Grunde nur noch ein Hersteller kommen, der den Chip in ein Gehäuse packt, ein wenig weitere Elektronik dazu baut und uns anbietet. Dawntech hat dieses getan.

Aber wie verhält sich das Ganze in der Praxis. Hält der di-GPS wirklich das, was die Herstellerdaten versprechen? Auffallend ist, dass der Dwantech di-GPS erst einmal ohne komplette Anleitung oder Datenblatt kommt. Er ist schlicht in einem kleinen Karton verpackt, der nur einen Aufdruck mit dem Namen des Gerätes versehen ist. Sicherlich liegt das aber daran, dass der deutsche Importeur MBK in Hüfingen mir eines der ersten Importe geschickt hat. In Zukunft wird das sicherlich ein wenig anderes aussehen. Dann hat man nicht nur ein paar Informationen mehr in der Hand, sondern fühlt sich irgendwie auch ein wenig besser aufgehoben. Eine kleine Anleitung mit weiteren Angaben in Deutsch sind nie verkehrt.

Durchaus positiv fällt auf, dass der di-GPS im Karton in einem kleinen Säckchen aus einer Art Neopren liegt. Sicherlich eine Sache, die bei Wind und Wetter immer vom Vorteil ist. Das Gehäuse des di-GPS wirkt ein wenig einfach und billig, wobei man auf der anderen Seite natürlich wiederum fragen kann, wie ein Plastik-Gehäuse besser aussehen bzw. wirken soll.

Die Einfachheit hat aber einen entscheidenen Vorteil. Der di-GPS ist extrem leicht. Mit den Massen von 50mm x 32mm x 13mm und einem Gewicht von 30g, fällt das Ganze so gut wie nicht auf, was gerade in Kombination 40D und WFT-E3 sehr positiv ist. Möchte man doch irgendwann einmal ein wenig Gewicht sparen. Der di-GPS beinhaltet eine Halterung die direkt auf den Blitzschuhkontakt geschoben wird. Es wirkt zunächst ein wenig wackelig, hat sich aber in der Praxis durchaus bewährt und ist nicht ein einziges mal abgefallen. Das USB-Kabel, das am di-GPS fest verbunden ist, hat eine gute Länge und stört dadurch kaum. Man denkt zuerst, das es noch ca. 2 cm kürzer sein könnte, sieht dann aber recht schnell, das der Biegeradius dann für den USB-Stecker zu knapp wäre. Dwantech hat dort also genau geschaut, wie die optimale Länge sein muss. Das spricht durchaus für die Gedankengänge und Mühe des Herstellers.

Über das Menü in der 40D wird, wie auch bei einem normalen GPS-Empfänger, der von mir bisher verwendete Garmin etrax HCX angemeldet. Das geht einfach und ist vollkommen unkompliziert. Leider wird diese Prozedur nur auf den englischsprachigen Seiten von Canon erklärt und ist dort, mehr als ausführlich, sogar in einem kleinen Film erklärt. Die deutschen Canon Seiten zeigen sich da mehr als einmal wieder von extremer Schlichtheit. Was wohl immer lt. Canon wichtig sein soll (ich aber auch gestehen muss, dass ich es noch nie anderes gemacht habe) ist das An- und Abmelden des GPS-Empfängers an der 40D bzw. dem WFT-E3. Man soll darauf achten die Kamera nicht einfach auszuschalten, ohne das externe GPS-Teil im Menü abgemeldet zu haben.

Der erste Start vom di-GPS dauert, wie bei allen neuen GPS-Empfängern, einige Minuten. Die Speicherung der Ephemeriden- und Almanach-Daten im GPS-Empfänger führt dazu, dass es, je nachdem wie lange ein GPS-Gerät keinen Empfang hatte, unterschiedlich lange dauert, bis die erste Positionsbestimmung verfügbar ist und das ist bei einem neuen Gerät natürlich erst Recht der Fall.
Nachdem der di-GPS dann aber alles empfangen hat, ist er auch sofort einsatzbereit. Ab sofort erhalten alle Fotos die entsprechenden Koordinaten des gemachten Bildes. Diese werden in den sog. Exif-Daten des Digital gemachten Bildes gespeichert. Das „Exchangeable Image File Format“ ist ein Standard der „Japan Electronic and Information Technology Industries Association“ (JEITA) für das Dateiformat, in dem Digitalkameras Informationen über die aufgenommenen Bilder (Metadaten) speichern. Exif-Daten werden direkt in die Datei von den gemachten Bildern und Fotos der Formate JPEG oder TIFF geschrieben und im so genannten Header gespeichert. Durch die Prozedur ist eine weitere Bearbeitung und Zuweisung der Koordinaten zum Bild nicht mehr nötig. Die Fotos haben sofort und ohne Probleme die exakten Koordinaten während der Aufnahme erhalten. Wo Licht ist, gibt es aber auch Schatten. Was mir am Anfang aufgefallen ist, das einige Bilder keine Koordinaten erhalten haben, da der di-GPS seine Stromversorgung komplett aus der Kamera bezieht. Daran muss man natürlich daran denken, dass der Ruhezustand der Kamera auf eine längere Zeit einzustellen oder komplett auszuschalten ist.

Da ich es bisher aber noch nie geschafft habe einen vollen Akku so zu entleeren, stellt dieses kein Problem da. Daher habe ich den Ruhezustand einfach auf 15 Minuten eingestellt. Der di-GPS erhält fortan ständig Strom und ist damit immer einsatzbereit. Sollte die Kamera jetzt dennoch nach längerer Zeit in den Ruhestand gehen, braucht der di-GPS ca. 30 Sekunden bis 2 Minuten bis er ein komplettes GPS-Signal erfasst. Es gibt bei vielen Herstellern zwar ganz andere Angaben, die aber in der Praxis oft in ganz anderen Bereichen liegen. Dabei spielt der Standort bzw. die freie Sicht zum Himmel selbstverständlich auch eine Rolle, denn von dort oben kommt eben das GPS-Signal.
Nun stellt dieser Zustand sicherlich ein Nachteil da, der aber nur schwer zu ändern ist. Nur mit Hilfe einer eigenen Stromversorgung des GPS-Empfängers könnte man dieses beheben. Und genau dort sind wir dann wieder bei meinem Garmin etrax HCX. Dann aber, mit den anderen Nachteilen. Wie befestige ich den Garmin an der Kamera oder wo lasse ich den Garmin während der Aufnahme? Meine teuer gekaufte Halterung, die ich mir aus div. Teilen einer Mobilhalterung zusammengebastelt habe, hat sich als viel zu groß und schwer erwiesen. Daher bin ich in letzter Zeit dazu übergegangen, ein langes USB-Kabel zu nehmen und den Garmin in einer Hemdentasche o.ä. zu verstauen. Sicherlich geht das auch, der Mensch gewöhnt sich ja an Vieles, aber optimal ist das nun wahrlich nicht. Man muss schon sehr „Freak“ sein, um mit dieser langen USB-Kabel Lösung rumzulaufen. Das Positive bei mir ist jetzt aber, dass ich, ,je nach Einsatz, es mir aussuchen kann, was ich nehme. Für einfache und schnelle Dinge nehme ich den di-GPS, der sich in der Praxis durchaus bewährt hat und extrem leicht und einfach zu handhaben ist. Für ganz wichtige Dinge, wo es mir auf ständigen Empfang ankommt und ich nicht damit leben möchte, dass zwischendurch mal 2-3 Bilder keine Geotaggs in den Exif-Daten erhalten, nehme ich meine Garmin-Lösung.

Ergo: für den Preis lt. Hersteller von $243.00 USD ( wenn man direkt bei dawntech bestellt ) oder für einen absolut fairen Preis beim Importeur von 176,- € bei MBK, ist der di-GPS ein wirklich empfehlenswertes Gerät, das ich nicht mehr missen möchte!

An dieser Stelle möchte ich mich für das Testgerät bei http://www.gps-kamera.eu/ bedanken!

Viele weitere Infos für Canon-Fotografen gibt es im Deutschen Canon-Forum

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…so kann er was verzählen, heißt es in Matthias Claudius’ Urians Reise um die Welt. Das war schon immer so. Aber mit GPS kann man noch mehr erzählen. So sind die modernen GPS-Empfänger derart empfindlich, das sie in der Nähe eines Fluszeugfensters, die Route ohne Probleme mitloggen können. Da ich dieses ja bereits auf dem Island-Trip probiert habe ist bekannt. Diesmal nach Italien, wollte ich es aber genau wissen und haben die gesamte Strecke mitgetaggt. Abflug Berlin-Tegel, zwischen Stop in Rom mit anschl. dortigen Umsteigen in eine andere Maschine. Alles prima und sauber mitgetaggt. Dabei erkennt man sehr gut das die Flugkorridore nicht immer der kürzeste Weg ist. Schleifen, Biegungen und teilweise merkwürdige Richtungen sind sehr gut zu erkennen. Es macht wirklich viel Spass sich die Strecke anschl. auf Google-Earth anzuschauen. Eine tolle und interessante Spielerei.

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Morgen geht es wieder los. Die kommenden drei Wochen werde ich in Süd-Tirol verbringen. Vorraussichtlich auch mit einigen neuen Dingen in Sachen Geatagging. Ich habe dort in der Bergwelt genügend Zeit alles einmal in vollkommender Ruhe auszuprobieren. Über meine Ergebnisse werde ich natürlich wieder hier berichten. Lasst Euch also überraschen was hier in den kommenden Tagen so neues passieren wird.

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Vom 28. bis 31. Mai 2008 findet die 14. Auflage Europas führender Veranstaltung zu Linux und Open Source auf dem Berliner Messegelände unter dem Funkturm statt. Anwender, Community und Entscheider informieren sich über die Schwerpunkte:
* Open Source – Pervasive Communication
VoIP – Linux Phones – Instant Messaging – Mesh-Up
* Open Source – Digital Lifestyle
Home Entertainment, VDR – Image Manipulation – Video and Music Editing
* Open Source – Business Solutions
ERP – CRM – DMS – Storage – Virtualisation
* Open Source – Start/Move to Linux
Distributions – Migrations – Desktop – Administrators’ Workshops

Warum ich darüber hier auf der Mac-Seite schreibe? Ganz einfach, auch einen OpenStreetMap Stand (Halle 7.2a, Stand 213) wird es auf den Linuxtagen geben. Man kann sich dort, dann genau über das Projekt erkundigen. Auch ein 30″ Cinema-Dispaly mit entsprechender Apple-Hardware wird am Stand stehen und den Linux-Usern mal zeigen was “ne Harke” ist. D.h. auch, das ich dort bin. Ihr werdet mich dort mehr oder weniger die ganze Zeit am OSM-Stand antreffen. Evtl. sehen wir uns ja? Das ganze wird dann am Freitagabend mit einem OSM-Treffen begleitet. Man trifft sich ab 19:00 Uhr in einer netten Pizzeria in der Otto-Suhr-Alle. Jeder ist dort willkommen!
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Ein sehr interessantes Projekt das ich schon einige Zeit unterstütze bzw. mit mache ist OpenStreetMap. OpenStreetMap ist ein freies Software-Projekt mit dem Ziel, für jeden frei verfügbares weltweites Kartenmaterial in elektronischer Form zu schaffen. Es handelt sich bei dem Projekt um ein Wiki mit geographischen Daten, die unter einer freien Lizenz verwendbar sind.

Die Karten werden von Freiwilligen mit selbst oder von anderen gesammelten und dem Projekt zur Verfügung gestellten Geodaten erstellt. Die Projektmitarbeiter führen für eine Region die zahlreichen Rohdaten zu Karten zusammen und versehen sie mit Zusatzinformationen wie beispielsweise Straßen, Standorten von Krankenhäusern, Apotheken und Tankstellen.

Im Gegenzug können die von anderen bearbeiteten Bereiche aus aller Welt vom OpenStreetMap-Server heruntergeladen und frei verwendet werden. Als Datengrundlage des Kartenmaterials dienen sowohl von Hand eingegebene als auch automatisch aufgezeichnete Daten. Diese werden mit einem normalen GPS-Empfänger aufgezeichnet, während man sich auf Straßen, Wegen oder Flüssen in irgendeiner Form fortbewegt.

Das verfügbare Kartenmaterial lässt sich in jeglicher Form weiterverwenden, insbesondere veröffentlichen. Einbindung in Drucke, Webseiten und Anwendungen wie die Karten in jedem GPS-Gerät sind somit möglich. Allerdings sind diese Karten derzeit noch nicht routing fähig, d.h. ein kann danach nicht automatisch navigiert werden. Aber auch an diesem Problem ist man bereits dabei es zu lösen. Es wird also mehr oder weniger eine Frage der Zeit sein wann diesen Problem gelöst ist.

Die Software die zur Bearbeitung benutzt wird ist in Java programmiert und dadurch auch auf dem Mac ohne Probleme lauffähig. Eine Beschreibung der Software erfolgt hier in den kommenden Tagen.
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