Archiv für die Kategorie: “Software”

Jetzt ist das Thema Geotagging sicher offiziell im Mainstream angekommen: Die Profi-Software Aperture 3 von Apple übernimmt die “Orte”-Funktion aus iPhoto, und weil der große Bruder natürlich immer auch etwas mehr können muß, ist es in Aperture sogar möglich, die Orte aus einem GPX-Track Bildern zuzuordnen. Das klappt auch ganz leidlich, Aperture zeigt die GPX-Spur in der Karte an, und erlaubt die Zuordnung.
Wenn die Kamera allerdings die falsche Zeitzone eingestellt hatte, und damit ein Offset nötig ist, muß schon beim Import der Bilder in Aperture die passende Zeitzone ausgewählt sein, damit die korrekte Zuordnung auch klappt.

Doch leider ist die GPS-Unterstützung wie auch schon in iPhoto eher halbfertig. Zwar erkennt Aperture die GPS-Koordinate und auch die optionale Höhenangabe, aber etwa die ebenfalls sehr interessante Blickrichtung (Kompass) wird nicht erkannt oder benutzt. Das ist schade, und bei einem Profi-Programm wie Aperture ungewöhnlich. Auch die Integration der Karten in das Programm ist irgendwie merkwürdig. Ich kann nicht irgendwo ein Bild auswählen, und einfach mal schnell auf der Karte nachschauen, wo es aufgenommen wurde. Statt dessen klickt man viel und oft in der Karte herum, und ab und zu zeigt Aperture dann auch die passende Stelle an. Seltsam. Überhaupt klumpt Aperture auf der Geländekarte alle Bilder mit weniger als etwa 100 m Abstand zu einem Punkt zusammen, ob man will oder nicht. Nur die Straßenkarte hat eine deutlich bessere Auflösung, aber eine ganz exakte Darstellung gelingt auch damit nicht so recht. Ganz nett ist die hierarchische Darstellung der Orte im Kopfbereich der Karte mit Aufklappmenüs gelöst (Land, Bundesstaat, Ort, Punkt), darüber kann man etwas besser navigieren als in der Auswahl der Bilder selbst. Aber auch die leidet an einer stelleneise knappen Point-Of-Interest Datenbank, etwa werden einige Photos am Südende des Grand Canyon fälschlicherweise der Stadt Williams zugeordnet, wie man auf dem Screenshot sehen kann. Und das simple Auswählen eines Ortes über diese Menüs im Kopfbereich zeigt dann nicht etwa diesen Ort dann in Groß auf der Karte, oh nein. Oft verschwinden danach einfach alle Bilder von der Karte, und die Klickerei beginnt von vorne.

Die vielen weiteren Bugs trüben die Arbeit mit der Software ebenfalls. Wenn ich ein mühsam auf der Karte gefundenes Bild etwa zu Flickr hochladen möchte, geht das schlicht und ergreifend nicht. Die entsprechende Taste im Kopfbereich von Aperture funktioniert nur bei ausgewählten Bildern in der Projektliste. Die neue Facebook-Anbindung ist genauso zickig.

Auf einem MacPro mit 8 Kernen ist die Geschwindigkeit von Aperture auch nach dem Update auf 3.0.1 eher gemütlich. Der Import von 1300 RAW-Bildern dauerte erstaunlich lange. Zwar zeigte Aperture sofort kleine Vorschaubilder an, aber danach rechnete die Software lange Minuten mit dem Status “Verarbeiten…”, brachte die CPU dabei ins Schwitzen, und machte das Arbeiten währenddessen zu einer ruckeligen Angelegenheit.

Insgesamt ist Aperture 3 sicher kein Grund für die Entwickler ähnlicher Geotagging-Software, zu verzweifeln, im Gegenteil. Leider erlaubt Apple nur wenige spezifische Plugins, wie auch in der Vorversion ist in Aperture 3 nur der Export, oder das Bearbeiten von Bildern über die dokumentierte Erweiterungsschnittstelle möglich. Nützliche Geo-Funktionen, wie das Anzeigen eines Ortes in Google Earth oder ähnliches, lassen sich so nicht nachrüsten. Schade eigentlich, denn gerade “Auf der Karte zeigen…” im Kontextmenü für ein Bild wäre eine sehr wertvolle Funktion.

CDFinder 5.7
Seit kurzem kann auch CDFinder in seiner neues Version 5.7 Bilder selbst mit Geotags versehen. Das altgediente Katalogisierungsprogramm unterstützte ja schon einige Zeit die Geodaten und bot den GeoFinder zur Suche auch in sehr großen Archiven. Doch erst in der neuen Fassung kann das Programm auch selbst Geotags in Photos (JPG und RAW) hinein schreiben, und zwar mit Hilfe der eingebauten OpenStreetMap (oder zur Not auch mit Google Earth). Wie schnell und recht einfach das geht, zeigt der Entwickler in einem Video Tutorial:

Dabei geht CDFinder einen anderen Weg als iPhoto oder Aperture, denn CDFinder schreibt die Geotags direkt in die Originalphoto-Dateien hinein, und erst danach in seine eigene Datenbank. Das Problem des Aperture-Ansatzes ist nämlich, daß dessen “Orte” nur in der eigenen, undokumentierten Datenbank intern zur Verfügung stehen, eine Weiterverarbeitung in anderen Programmen damit erst nach einem verlustbehafteten Export des Bildes möglich ist. Da die GPS-Angaben aber wie die anderen EXIF-Informationen untrennbar mit dem Bild verbunden sein sollten, geht CDFinder eben genau den anderen Weg, und erleichtert damit möglicherweise den Workflow massiv. Und das passt ja auch zu dem Ablauf von CDFinder, stets eine aktuelle Katalogisierung der Originaldaten zum Suchen verfügbar zu haben.

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myTracks App IconEinen neuen Ansatz zum Thema Verwaltung von GPS-Tracks geht das deutsche Programm myTracks, das jetzt in Version 2.0 vorliegt.

Statt einfach nur die GPX-Tracks und Photos zu kombinieren (geotagging), bietet myTracks darüber hinaus einen richtigen Editor zur Anzeige und Bearbeitung der GPS-Spuren. Über eine große Karte aus OpenStreetMap lassen sich die Tracks ansehen und jeder einzelne Punkt verändern. Sogar die Höhenangaben lassen sich anzeigen und bearbeiten.

Natürlich kann myTracks die GPS-Daten von einer großen Zahl von Geräten auslesen und verarbeiten, oder diverse Formate als Track-Dateien direkt importieren.

Neu in Version 2.0 ist die Möglichkeit, Photos zu den Internet-Diensten Locr und Flickr hochzuladen. Aber auch eine direkte Anbindung zu iPhoto 8 ist hinzugekommen, um die GPS-Daten der Bilder in iPhoto zu synchronisieren. Auch eine engere Verbindung zu Google Earth wurde realisiert, damit sich die Tracks sowohl im KML-, als auch im KMZ-Format mit Bildvoransichten in den populären Erdbetrachter einbinden lassen.

Spannend ist auch die neue Möglichkeit, direkt aus myTracks heraus seinen CDFinder Datenbestand zu durchsuchen, und sich alle Bilder anzeigen zu lassen, die in der Umgebung des aktuellen Punktes gemacht wurden.

myTracks 2.0 gibt es als 30-Tage Testversion hier:
http://www.mytracks4mac.com/de/myTracks_2.0_DE/Start.html

Eine Lizenz kostet nur 9,95 Euro, was für ein Programm mit solch einem Funktionsumfang erfreulich wenig ist. Es lohnt sich auf jeden Fall, myTracks in seine GPS und Geotagging Tool-Sammlung aufzunehmen.

Screenshot-myTracks

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In die nagelneuen Version 10.6 des Mac-Betriebssystems hat Apple zwar eine Menge neuer Funktionen und Verbesserungen eingebaut, aber nicht zum ersten Mal wurden leider auch einige Features einfach entfernt.

Diesmal waren die CMMs (Contextual Menu Modules) an der Reihe und fielen der Axt zum Opfer. Schon seit Mac OS 8.5 konnten findige Entwickler kleine Module programmieren, um das Kontextmenü des Finders und anderer Programme mit hilfreichen Erweiterungen zu versehen.

Die hochgelobte Cocoa-Programmierschnittstelle hat diese wertvollen Tools nie richtig unterstützt, und da diese CMMs auch noch alle die Carbon-Schnittstelle benutzen, waren sie der Cocoa-affinen Apple Entscheiderebene schon länger ein Dorn im Auge. Mit dem neuen Cocoa-Finder in Snow-Leopard ging daher einfach die Ära der CMMs zu Ende.
Den Rest des Eintrages lesen »

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Von der schwülen Hitze Floridas zur eisigen Kälte Alaskas, von +30° zu -30°C. Doris Wiedemann wagte Anfang des Jahres eine dreimonatige Abenteuerfahrt auf ihrem Motorrad. Vom südlichsten Punkt Nordamerikas, Key West, brauste sie zu Prudhoe Bay, zum zugefrorenen Arktischen Ozean, vorbei an vielen traumhaften Fotomotiven. Nicht nur die Kamera der gebürtigen Bayerin tat ihre Arbeit, ein kleiner gelber Zylinder in ihrer Jackentasche war auch fleißig: der GPS-Datenlogger von Holox, mit dessen Hilfe die Motorradfahrerin ihre Fotos mit den Geodaten ihres Aufnahmeortes ausstattete.
Deswegen wurde sie von CDFinder-Chefentwickler Norbert M. Doerner gesponsert. CDFinder katalogisiert alle digitalen Daten, seien es Musikdateien, Videos oder Fotos. Außerdem ist das intelligente Programm für Mac-Computer “ein ideales Werkzeug, um mit Geotagging umzugehen”, sagt der Diplom-Informatiker. Denn mithilfe des GeoFinders kann Doris Wiedemann in Zukunft alle getaggten Fotos finden, die sie zum Beispiel in Deadhorse, Alaska, oder Umgebung aufgenommen hat und diese dann etwa ins Google-KMZ-Format exportieren, damit ihre Freunde auf einer Google-Earth-Karte nachvollziehen können, wo sie gerade auf ihren zwei Rädern unterwegs ist. “Ich fand es sehr spannend, zu sehen, wie sie als ‘Laie’ mit Geotagging zurecht kommt”, meint der Softwareentwickler und hofft, dass Geotagging bald populärer wird und nicht mehr auf einen kleinen Kreis von Eingeweihten beschränkt bleibt.

Mehr zu CDFinder: www.cdfinder.de
Mehr zu Abenteuerin Doris Wiedemann: www.doriswiedemann.de

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Wieder einmal hat eine Mac-Zeitschrift in seiner aktuellen Ausgabe über Geotagging mit dem Mac berichtet. Dabei handelt es sich dieses mal um die MacUp mit der Ausgabe 07/2009. Beim ersten Lesen kommt man zwar schnell auf den Gedanken es handelt sich mehr um eine Werbung der Firma Nikon, bekommt aber beim weiteren Lesen doch mit, das es um noch mehr geht. Viele Dinge werden mit 2-3 Sätzen angesprochen, ohne dabei auf einzelne Problematik einzugehen. Leider ist dieses auch bei den Taggern bzw. deren Beschreibung so. Der Satz “Werden USB-Geräte von MacOS nicht erkannt, bietet sich ein Versuch mit Windows an” wertet den Artikel komplett ab!  Wenn in einer speziellen Mac-Zeitschrift so ein Satz zu finden ist, ist das für mich ein absolutes “NoGo”! Vielleicht bin ich da ein wenig empfindlich, finde aber nicht, das so etwas passt oder einen Mac-User helfen könnte. Vielmehr sollte man dann auch auf die Probleme eingehen oder gleich die Dinge weglassen, die zu Problemen mit MacOS führen können. So aber bekommt der Artikel einen deutlichen Beigeschmack, das sich der Autor mit der Materie nur sehr unzulänglich befasst hat. Dennoch sind aber auch Dinge für LoadMyTracks, locr und CDFinder zu finden. Das lässt dann doch wieder auf ein wenig Kompetenz des Autors schliessen.
Um es einmal deutlich zu sagen, ich gehe nicht davon aus das solche Artikel einen umfassenden Bericht liefern und den Leser dabei komplett an die Hand nehmen sollten. Ein Verglich bzw. eine Hinweis, dann doch Windows zu benutzen ist für mich in einer Mac-Zeitschrift aber das aller letzte.

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cdfinderDie neue Version vom CDFinder steht vor der Tür. CDFinder 5.6 wird am 5.5.2009 erscheinen, und vorher bei mac at camp – on tour vorgestellt.
So langsam entwickelt sich das eigentliche Katalogisierungsprogramm zum Multitalent in punkto Geo referenzierte Fotos.

Neu darin ab der Versin 5.6:

  • Der GeoFinder wurde visuell überarbeitet, damit klarer ist, was im Dialog passiert.
  • Die GeoSuche kann jetzt auch die Datenbank von iPhoto 8 durchsuchen, und alle Treffer anzeigen, als wären sie Inhalte von CDFinder Katalogen!
  • CDFinder 5.6 kann jetzt auch die GPS-Koordinaten aus XMP-Datensätzen lesen (das macht etwa der Jobo von Geotate bei RAW!)
  • Der Locr-Uploader in CDFinder wurde enorm erweitert: Das Modul kann jetzt auch neue Alben erstellen, und vorhandene Alben anzeigen, der Upload geht auch für Photos ohne GPS, und kann jetzt auch mehrere Photos gleichzeitig mit sehr hoher Performance aus CDFinder hochladen
  • Der KMZ-Export wurde erweitert, erzeugt jetzt besseren KML-Code, und speichert die Zusatzdaten zu den Bildern nur noch auf Wunsch
  • RAW-Bilder der Coolpix P6000 mit GPS werden katalogisiert

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locr ist eine nach eigenen worten, revolutionäre Geotagging Foto Community. Gemäß dem Motto “Geotag, Print & Share – Zeige deine Welt in Fotos” eröffnet locr Menschen die Möglichkeit, Bilder mit Hilfe von Landkarten, Satellitenbildern und Ortsbeschreibungen zu visualisieren. locr hat sich auf Reisefotografie, Fotografie mit Ortsbezug und Geofoto-Softwarelösungen für Digitalkameras und Mobiltelefone spezialisiert.

Mit einem GPS-Mobiltelefon, einer Digitalkamera mit integriertem GPS oder einem GPS-Zusatzgerät können geogetaggte Fotos zu locr hochgeladen werden. In der Community teilen, bewerten und kommentieren Menschen aus aller Welt die schönsten Fotos. Mit dem “locr Geofotobuch”, dem ersten Reisefotobuch mit automatisch erstellten Landkarten, erweitert locr im Frühjahr 2009 sein Angebot um Printprodukte.

Aber jetzt kann auch der Mac-User endlich locr benutzen. War es in den letzten zwei Jahren nur dem Windows-User vorbehalten, schnell und einfach seine Geogetaggten Fotos zu locr zu schicken, klappt das jetzt auch für Mac-User.

Norbert Dörner, Programmierer vom CDFinder, hat für locr ein iPhoto-PlugIn entwickelt, dem es den Mac-User ermöglicht, direkt aus iPhoto seine Bilder zu locr zu schicken. Die Geotags, Beschreibungen und Schlüsselwörter werden aus iPhoto übernommen und zu locr gesendet. Auch die neuen Orte in iPhoto 8, übernimmt das praktische Tool. Das PlugIn ist direkt bei Norbert auf seiner Seite zu laden.

httpv://www.youtube.com/watch?v=g2AhMbSPgZk

GPS-Uhr

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Um einen gewissen Standard in die ganze Geotagging-Geschichte zu bringen, wurde zumindest was Icons angeht, ein Projekt ins Leben gerufen was genau dieses bewirken soll. Software, Anwendeungen etc. mit ein und dem selben Benutzer-Icon zu versehen. Sinn der ganzen Sache ist es, eine Übersichtlichkeit und direkten Hinweis auf GeoTaggs für den User zu bringen. Mit diesem Icon die für jeden frei zu verwenden sind, ist der Überblick auch innerhalb von Programmen gegeben. Als Beispiel ist das Programm CDFinder von Norbert Dörner, das dieses Icon innerhalb des Programms für geogetaggte Bilder verwendet. http://www.geotagicons.com

Nikon Coolpix P6000 mit GPS

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Vor einigen Tagen ist die neue MacLife mit einigen Berichten über Geotagging mit dem Mac erschienen . Die Artikel sind mehr oder weniger alle recht gut. Unter anderem wird auch recht ausführlich auf das neue iPhoto eingegangen. Neben dem weiteren Heft-Inhalt wieder eine gute und brauchbare Ausgabe.
Beschreibung lt. MacLife:
Bei der Navigation im Auto ist das Global Positioning System das Maß aller Dinge, doch auch Fotografen profitieren von der GPS-Technik. “Geotagging” heißt das Zauberwort, das inzwischen sogar Apples iLife beherrscht. Mac Life erklärt, welchen Nutzen GPS in der Fotografie und am Mac hat, wie es funktioniert und was dafür benötigt wird. MacLife

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Der Vorteil von solch einer Seite ist in der Tat, die Community. Hat mir doch gerade eben unser Leser "tremo" einen tollen Link geschickt. Hinter dem Link findet man eine Webseite von Dirk aus Paderborn. Dirk hat sich im Januar 2008 ein MacBook zugelegt und angefangen das Programm myTracks zu entwickeln. MyTracks macht im Grund genau das was viele suchen. Es verbindet die geloggten GPX-Files mit den gemachten Fotos. Dabei ist der Workflow von myTracks aber so extrem einfach und übersichtlich, das man schnell von den Programm begeistert ist. Angezeigt werden die Tracks in dem Programm mit Karten von Google. Und das beste bei der Sache ist, das die Software von Dirk Freeware ist, er aber auch gerne Spenden für sein Programm annimmt. Den Link dazu findet man auf seiner Homepage.

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