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Mit dem Solmeta Geotagger Pro gibt es eine neue Königsklasse der GPS-Geräte für Nikon Kameras. Der endlich in einem hübsch gestalteten Gehäuse untergebrachte Tagger sieht schon gleich viel besser aus als mein Vorgängermodell N2. Spannend ist das eingebaute Display, mit dem man jederzeit die aktuelle Position, Höhe, Blickrichtung und weitere Daten sehen kann. Auch zur Konfiguration des Gerätes ist das überaus nützlich, und sieht gleich sehr viel cooler und professioneller aus.

Der Geotagger Pro wird wie üblich über ein kurzes Kabel an die Nikon geschraubt, und diesmal ist dieses Kabel sogar am Tagger steckbar, das Gerät kann also zum Aufladen schnell von der Kamera gelöst werden, ohne erst den dicken Nikon-Stecker lösen zu müssen, sehr praktisch.

Natürlich hat der Solmeta einen eigenen Akku, der gut 10 Stunden im aktiven Einsatz übersteht, und einen Kompass, mit dem jederzeit die Blickrichtung erfasst wird, was natürlich auch in die Photos selbst geschrieben wird. Dieser Kompass ist aber ein echtes 3D-Modell, er erkennt nicht nur die Blickrichtung, sondern auch die Neigung der Kamera, und sogar die Drehung um die Z-Achse. Leider sieht der EXIF-Standard nur die Blickrichtung vor, die beiden anderen Werte kann der Geotagger Pro also nicht in die Bilder schreiben, sie werden aber im Tagger intern gespeichert, so wie auf Wunsch auch der zurückgelegte Weg.

Wirklich bedauerlich ist der totale Mangel an Mac-Software für den Geotagger Pro. Für Windows gibt es passende USB-Treiber und eine simple Software, die die aufgezeichneten Tracks und 3D-Zusatzdaten auf den Rechner übertragen kann, aber wer will schon gerne Windows benutzen? Immerhin gibt es bisher noch keine Software, die mit dem 3D-Kompassdaten umgehen kann, und der Mac-Geotagger kann sich mit einer coolen Software wie myTracks aus den gemachten Photos auch selbst wieder einen GPS-Track erzeugen, aber schade ist diese Lücke trotzdem. Ich habe beim Hersteller angeregt, das Gerät einfach als USB-Massenspeicher am Computer anzumelden, das würde jeglichen Treiber überflüssig machen. Das macht etwa der Garmin Oregon sehr erfolgreich.

Eine weitere witzige Funktion ist noch in Beta-Test: Der Geotagger Pro wird nicht nur am Blitzschuh befestigt, weil das einfach ein passender Ort an der Kamera ist, sondern das Gerät kann damit auch mitbekommen, wenn ein Photo gemacht wurde. Damit wird sich dieser Tagger in Zukunft auch an allen anderen Spiegelreflexkameras andocken lassen, also etwa auch an Canon oder andere Modelle. Brauchbar ist das dann am Mac aber wirklich erst, wenn es auch Software dafür gibt!

Der Solmeta Geotagger Pro hat seinen Preis, gut 279 Euro muß man dafür ausgeben, aber wer sich ernsthaft mit Geotagging beschäftigen möchte, sollte intensiv über dieses feine Gerät nachdenken. Der Kompass und das wunderbare Display sind im täglichen Einsatz sehr hilfreich!

Der kompakte DawnTech di-GPS mini 3L spielt da in einer ganz anderen Liga. Er ist deutlich billiger (ca. 149 Euro), hat keinen Kompass oder eingebauten Akku, aber dafür speziell für Mac-Anwender ein sehr nützliches Feature: Er loggt jede Bewegung mit, solange er eingeschaltet ist. Um an die Daten heranzukommen, muß zunächst ein USB-Treiber installiert werden (was anders als der Installer behauptet, wirklich keinen Neustart benötigt), danach das Programm GPS-Link. Wichtig bei dessen Installation ist das gegen Ende kurz auftauchende Terminal-Fenster. Hier werden einige Java-Komponenten installiert, für die der Benutzer sein Kennwort eingeben muß. Das ist ziemlich unglücklich gelöst, und wird sich durch ein intelligenteres Installer-Script hoffentlich besser lösen lassen.

Die Software selbst versprüht den typischen spröden Java-Windows Charme, aber sie funktioniert, und überträgt die Tracks vom di-GPS auf den Mac, kann diese sogar auf Wunsch sogar noch in die üblichen Formate gpx, kml und nmea konvertieren.

Nach dem ersten Einschalten bekommt der di-GPS ziemlich schnell einen ersten Fix, weniger als 2 Minuten dauert das. Bei den ersten Testbilder mit der Nikon D300 stimmte dann zwar die Koordinate, aber die Höhenangabe noch gar nicht, erst nach etwa 5 Minuten ist das Gerät komplett im Bilde. Dafür merkt sich der di-GPS auch die letzte Position, wenn der Fix verloren geht, etwa in Gebäuden, und somit schreibt dann auch die Kamera brav diesen Wert in neue Bilder, was sehr nützlich ist.

Sehr gut gefallen hat mir auch das recht kurze Kabel, das bei der Montage an der Nikon D300 mehr im Weg ist, sondern sich eng an die Kamera anlegen läßt. Ich hatte auch zuerst Bedenken, daß der di-GPS den Akku der Kamera rasch leersaugen würde, aber das kleine Gerät ist sparsam und gibt sich mit wenig Strom zufrieden. Mit einem kleinen Schiebeschalter läßt sich das Gerät auch ganz abschalten, oder so einstellen, daß es nur aktiviert wird, wenn auch die Kamera angeschaltet ist. In diesem Fall muß man aber eventuell einen Moment auf den GPS-Fix warten, je nachdem, wie weit man sich von der letzten Stelle entfernt hat, an der das letzte Mal ausgelöst wurde.

Insgesamt würde ich mir eher den Geotagger Pro kaufen, weil mit der Kompass und das Display überzeugt haben, obwohl gerade die Anbindung an den Mac so lausig ist. Wer für kleines Geld mit Geotagging beginnen möchte, ist mit dem di-GPS mini sehr gut bedient.

Beide Geräte gibt es in Deutschland unter anderem bei http://www.gps-camera.eu/

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Am kommenden Sonntag, den 28. März 2010 bringt 3sat um 16:30 Uhr einen Beitrag zum Thema Geotagging. Es kommen nicht nur Anwender zu Wort, sondern auch der Mac-Softwareentwickler Norbert M. Doerner, von dem hier auch schon die Rede war (und der ja auch schon Vorträge bei mac at camp zum Thema gehalten hat).

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Jetzt ist das Thema Geotagging sicher offiziell im Mainstream angekommen: Die Profi-Software Aperture 3 von Apple übernimmt die “Orte”-Funktion aus iPhoto, und weil der große Bruder natürlich immer auch etwas mehr können muß, ist es in Aperture sogar möglich, die Orte aus einem GPX-Track Bildern zuzuordnen. Das klappt auch ganz leidlich, Aperture zeigt die GPX-Spur in der Karte an, und erlaubt die Zuordnung.
Wenn die Kamera allerdings die falsche Zeitzone eingestellt hatte, und damit ein Offset nötig ist, muß schon beim Import der Bilder in Aperture die passende Zeitzone ausgewählt sein, damit die korrekte Zuordnung auch klappt.

Doch leider ist die GPS-Unterstützung wie auch schon in iPhoto eher halbfertig. Zwar erkennt Aperture die GPS-Koordinate und auch die optionale Höhenangabe, aber etwa die ebenfalls sehr interessante Blickrichtung (Kompass) wird nicht erkannt oder benutzt. Das ist schade, und bei einem Profi-Programm wie Aperture ungewöhnlich. Auch die Integration der Karten in das Programm ist irgendwie merkwürdig. Ich kann nicht irgendwo ein Bild auswählen, und einfach mal schnell auf der Karte nachschauen, wo es aufgenommen wurde. Statt dessen klickt man viel und oft in der Karte herum, und ab und zu zeigt Aperture dann auch die passende Stelle an. Seltsam. Überhaupt klumpt Aperture auf der Geländekarte alle Bilder mit weniger als etwa 100 m Abstand zu einem Punkt zusammen, ob man will oder nicht. Nur die Straßenkarte hat eine deutlich bessere Auflösung, aber eine ganz exakte Darstellung gelingt auch damit nicht so recht. Ganz nett ist die hierarchische Darstellung der Orte im Kopfbereich der Karte mit Aufklappmenüs gelöst (Land, Bundesstaat, Ort, Punkt), darüber kann man etwas besser navigieren als in der Auswahl der Bilder selbst. Aber auch die leidet an einer stelleneise knappen Point-Of-Interest Datenbank, etwa werden einige Photos am Südende des Grand Canyon fälschlicherweise der Stadt Williams zugeordnet, wie man auf dem Screenshot sehen kann. Und das simple Auswählen eines Ortes über diese Menüs im Kopfbereich zeigt dann nicht etwa diesen Ort dann in Groß auf der Karte, oh nein. Oft verschwinden danach einfach alle Bilder von der Karte, und die Klickerei beginnt von vorne.

Die vielen weiteren Bugs trüben die Arbeit mit der Software ebenfalls. Wenn ich ein mühsam auf der Karte gefundenes Bild etwa zu Flickr hochladen möchte, geht das schlicht und ergreifend nicht. Die entsprechende Taste im Kopfbereich von Aperture funktioniert nur bei ausgewählten Bildern in der Projektliste. Die neue Facebook-Anbindung ist genauso zickig.

Auf einem MacPro mit 8 Kernen ist die Geschwindigkeit von Aperture auch nach dem Update auf 3.0.1 eher gemütlich. Der Import von 1300 RAW-Bildern dauerte erstaunlich lange. Zwar zeigte Aperture sofort kleine Vorschaubilder an, aber danach rechnete die Software lange Minuten mit dem Status “Verarbeiten…”, brachte die CPU dabei ins Schwitzen, und machte das Arbeiten währenddessen zu einer ruckeligen Angelegenheit.

Insgesamt ist Aperture 3 sicher kein Grund für die Entwickler ähnlicher Geotagging-Software, zu verzweifeln, im Gegenteil. Leider erlaubt Apple nur wenige spezifische Plugins, wie auch in der Vorversion ist in Aperture 3 nur der Export, oder das Bearbeiten von Bildern über die dokumentierte Erweiterungsschnittstelle möglich. Nützliche Geo-Funktionen, wie das Anzeigen eines Ortes in Google Earth oder ähnliches, lassen sich so nicht nachrüsten. Schade eigentlich, denn gerade “Auf der Karte zeigen…” im Kontextmenü für ein Bild wäre eine sehr wertvolle Funktion.

CDFinder 5.7
Seit kurzem kann auch CDFinder in seiner neues Version 5.7 Bilder selbst mit Geotags versehen. Das altgediente Katalogisierungsprogramm unterstützte ja schon einige Zeit die Geodaten und bot den GeoFinder zur Suche auch in sehr großen Archiven. Doch erst in der neuen Fassung kann das Programm auch selbst Geotags in Photos (JPG und RAW) hinein schreiben, und zwar mit Hilfe der eingebauten OpenStreetMap (oder zur Not auch mit Google Earth). Wie schnell und recht einfach das geht, zeigt der Entwickler in einem Video Tutorial:

Dabei geht CDFinder einen anderen Weg als iPhoto oder Aperture, denn CDFinder schreibt die Geotags direkt in die Originalphoto-Dateien hinein, und erst danach in seine eigene Datenbank. Das Problem des Aperture-Ansatzes ist nämlich, daß dessen “Orte” nur in der eigenen, undokumentierten Datenbank intern zur Verfügung stehen, eine Weiterverarbeitung in anderen Programmen damit erst nach einem verlustbehafteten Export des Bildes möglich ist. Da die GPS-Angaben aber wie die anderen EXIF-Informationen untrennbar mit dem Bild verbunden sein sollten, geht CDFinder eben genau den anderen Weg, und erleichtert damit möglicherweise den Workflow massiv. Und das passt ja auch zu dem Ablauf von CDFinder, stets eine aktuelle Katalogisierung der Originaldaten zum Suchen verfügbar zu haben.

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Auch wenn es in den letzten monaten wirklich nicht viel neues gegeben hat, so wollen wir nach und nach weiter machen. Es wäre aber unsinng immer wieder über das selbe zu schreiben.
Leider gibt es einfach nichts was die Mac-Gemeinde derzeit zu diesem Thema anspricht. Die Zeit ist mehr oder weniger vorbei, wo ein Mac-User noch mit Inkompatibilität kämpfen musste. Daher erwartet nicht all zu viel Artikel. Daher geht es nur langsam weiter, wenn es wirklich angebracht ist.

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FROHE WEIHNACHTEN UND EINEN GUTEN RUTSCH!

Im neuem Jahr werden wir durchstarten und euch alle mit neuen und interessanten Infos versorgen. Bis dahin…

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myTracks App IconEinen neuen Ansatz zum Thema Verwaltung von GPS-Tracks geht das deutsche Programm myTracks, das jetzt in Version 2.0 vorliegt.

Statt einfach nur die GPX-Tracks und Photos zu kombinieren (geotagging), bietet myTracks darüber hinaus einen richtigen Editor zur Anzeige und Bearbeitung der GPS-Spuren. Über eine große Karte aus OpenStreetMap lassen sich die Tracks ansehen und jeder einzelne Punkt verändern. Sogar die Höhenangaben lassen sich anzeigen und bearbeiten.

Natürlich kann myTracks die GPS-Daten von einer großen Zahl von Geräten auslesen und verarbeiten, oder diverse Formate als Track-Dateien direkt importieren.

Neu in Version 2.0 ist die Möglichkeit, Photos zu den Internet-Diensten Locr und Flickr hochzuladen. Aber auch eine direkte Anbindung zu iPhoto 8 ist hinzugekommen, um die GPS-Daten der Bilder in iPhoto zu synchronisieren. Auch eine engere Verbindung zu Google Earth wurde realisiert, damit sich die Tracks sowohl im KML-, als auch im KMZ-Format mit Bildvoransichten in den populären Erdbetrachter einbinden lassen.

Spannend ist auch die neue Möglichkeit, direkt aus myTracks heraus seinen CDFinder Datenbestand zu durchsuchen, und sich alle Bilder anzeigen zu lassen, die in der Umgebung des aktuellen Punktes gemacht wurden.

myTracks 2.0 gibt es als 30-Tage Testversion hier:
http://www.mytracks4mac.com/de/myTracks_2.0_DE/Start.html

Eine Lizenz kostet nur 9,95 Euro, was für ein Programm mit solch einem Funktionsumfang erfreulich wenig ist. Es lohnt sich auf jeden Fall, myTracks in seine GPS und Geotagging Tool-Sammlung aufzunehmen.

Screenshot-myTracks

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wr467-iphone-und-motionx-gpsaBeim diesjährigen mac at camp in Naumburg gab es einige Workshop zum Thema ” Geotagging mit dem Mac” die ich dort gehalten habe. Per Garmin eTrex wurde die Route aufgezeichnet und dann die GPS Daten per ‘LoadMyTracks’ und ‘myTracks’ in die Fotos übernommen. Über 30 Teilnehmer waren dabei. Alle hatten viel Spass. Dieses ist auch für das kommende Jahr bei mac at camp geplant. Weitere Infos folgen hier in ca. 14 Tagen.
Ein weiteren Weg zeigt uns der mac at camp Teilnehmer Wolfgang Röllig, mit seinem iPhone 3G und der App ‘MotionX GPS’. Den ausführlichen Bericht von Wolfgang in englisch könnt ihr nachlesen unter http://news.motionx.com

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In die nagelneuen Version 10.6 des Mac-Betriebssystems hat Apple zwar eine Menge neuer Funktionen und Verbesserungen eingebaut, aber nicht zum ersten Mal wurden leider auch einige Features einfach entfernt.

Diesmal waren die CMMs (Contextual Menu Modules) an der Reihe und fielen der Axt zum Opfer. Schon seit Mac OS 8.5 konnten findige Entwickler kleine Module programmieren, um das Kontextmenü des Finders und anderer Programme mit hilfreichen Erweiterungen zu versehen.

Die hochgelobte Cocoa-Programmierschnittstelle hat diese wertvollen Tools nie richtig unterstützt, und da diese CMMs auch noch alle die Carbon-Schnittstelle benutzen, waren sie der Cocoa-affinen Apple Entscheiderebene schon länger ein Dorn im Auge. Mit dem neuen Cocoa-Finder in Snow-Leopard ging daher einfach die Ära der CMMs zu Ende.
Den Rest des Eintrages lesen »

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Foto 1Nachdem nun eine längere Urlaubsphase vorbei ist und mac at camp in Naumburg erfolgreich besucht wurde, bin ich dabei gewesen, mein Mail-Postfach ein wenig zu sichten. Es ist beinahe unheimlich was sich da an Mails über diese Seite angesammelt hat. Um alle entsprechend zu benatworten, brauche ich Wochen.

Was mir dabei aber auch immer wieder auffällt, es werden viele Fragen gestellt, die alle schon einmal in dieversen Artikel hier auf der Seite besprochen wurden. Bitte, bei Fragen per Mail schaut doch immer vorher nach, ob dieses nicht schon einmal hier genau irgend wo steht. Es macht unheimlich viel Arbeit, solche Mails zu benatworten und den Beitrag zu suchen, nett zu schreiben etc.
Aus diesem Grund werde ich solche eMails in Zukunft gar nicht mehr beantworten. Es sind einfach zu viele! Es macht extrem viel Arbeit.
Was ich aber dabei bemerkt habe und mir auch in zahlreichen eMails bestätigt wird, ist das diese kleine Seite wohl wirklich eine Anlaufstelle für GPS und Geotagging mit dem Mac ist. Ich habe darum beschlossen, die Seite noch einmal einen Relaunch zu unterziehen, damit Übersichtlichkeit und Lesbarkeit gesteigert wird.
Das Ergebnis habt ihr jetzt vor euch! Damit sollte nach einem kurzem Umweg, jetzt jeder wieder “sein” Design erhalten haben.

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ChrHenkel-1Nachdem wir vor einigen Tagen einen doch recht erheblichen Hacker-Angriff hatten, musste ich viele Stunden opfern um die Seite wieder lauffähig zu machen. Zum Schluß habe ich mich dazu entschlossen, gleich eine neues Design zu installieren. Besser noch, ich habe WordPress kurzer Hand neu aufgesetzt, um auch die letzten Hacker-Spuren zu beseitigen.

Mit dem neuen Theme bzw. Design steht nun auch einiges mehr zur Verfügung. Zum einen kann jeder “seine” Farbe wählen. Gleich rechts oben befindet sich ein Punkt COLOR SCHEMES. Klickt die eine oder andere Farbe mal an. Ihr werdet sehen was passiert.
ChrHenkel-2Auch weitere Dinge sind hier auf der Seite passiert. Am besten ihr probiert es einfach einmal aus. Ihr werdet schon sehen was passiert.

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